Solarmanager

Energiemanagement für das eigene Haus

PV-Überschussladen für Wallbox, Speicher und Wärmepumpe – lokal, ohne Cloud

PV-Überschuss dorthin, wo er etwas wert ist.

Der Solarmanager misst Erzeugung und Verbrauch. Er regelt Wallbox, Speicher, Wärmepumpe und schaltbare Verbraucher so, dass möglichst wenig Strom unvergütet ins Netz geht. Er läuft bei dir zu Hause auf einem Raspberry Pi, ohne Abo. Deine Daten gehen nicht in eine Cloud.

0 €
kein Abo, keine Lizenz
100 %
lokal, ohne Cloud
Pi 4/5
oder jeder Linux-Host
4
lokale Protokolle: Modbus, OCPP, HTTP, MQTT
Solarmanager Dashboard: PV-Erzeugung, Batteriespeicher und Wallbox-Ladeleistung in Echtzeit

Was es steuert

Acht Säulen, eine Steuerung

01

PV-Steuerung

Wechselrichter und Zähler über Modbus TCP, SunSpec oder die lokale Geräte-API — sekündlich gemessen, daraus der freie Überschuss.

02

PV-Prognose

Eigene Ertragsprognose je String aus aktuellen Wettermodellen – Grundlage für Akku, Ladeplan und die Vorausschau nach § 51 EEG. Ausrichtung, Neigung und Leistung der Strings ermittelt sie auf Knopfdruck aus den eigenen Messdaten. Verschattung durch Bäume, Nachbarhäuser oder Gauben erkennt sie automatisch und rechnet sie ein. PV-Prognose im Detail.

03

Wallbox-Steuerung

go-e Charger, Keba, Fronius Wattpilot, Mennekes, Webasto, Hardy Barth, Heidelberg, Elli und Easee. Angesprochen über die lokale Schnittstelle des Geräts, über Modbus TCP (SunSpec) oder OCPP 1.6; Easee über die Hersteller-Cloud. Weitere Wallboxen wie Vestel oder ABL laufen über OCPP 1.6. Der Ladestrom folgt stufenlos dem Überschuss, ein- und dreiphasig. Alle Geräte.

04

Batteriespeicher

Laden und Entladen nach Prognose und Tagesbedarf. Auch mehrere Speicher nebeneinander, jeder mit eigener Priorität. Unterstützt werden Huawei LUNA, Marstek, EcoFlow, LG ESS Home, SMA und SunSpec-Speicher.

05

Fahrzeugladung

Ladestand direkt aus dem Fahrzeug (Tesla, BMW, Hyundai, Mercedes, VW-Konzern und weitere) oder von Hand. Je Monat Verbrauch, Kilometer und Ladekosten im Vergleich zu Diesel – Autodaten. Im Kalender stehen Abfahrt und Ankunft — danach richtet sich der Ladeplan.

06

Smart Home

Shelly, Home Assistant, FHEM, KNX, Hue, Tuya und MQTT: Geräte messen und schalten. Große Verbraucher wie Herd oder Backofen erkennt der Solarmanager auch ohne eigene Messung am Lastsprung. Neu: das eigene Haus als 3D-Modell und 2D-Grundriss mit Live-Energiefluss und Bedienung im Raum. Den Grundriss zeichnest du selbst oder übernimmst ihn aus der Karte des Saugroboters. Smart Home 3D im Detail.

07

Heizung & Warmwasser

Heizstab und Wärmepumpe nehmen den Überschuss auf, bevor er ins Netz geht — mit Startzeit, Mindestlaufzeit und Rücksicht auf die Geräte darüber in der Reihenfolge.

08

Ladestrom abrechnen

Mehrere Fahrzeuge an einer Wallbox: Jede Ladung wird ihrem Auto zugeordnet und getrennt nach Sonne und Netz bewertet. Für den Ausgleich in der Familie — nicht eichrechtskonform. Wie das geht.

Kostenlos, kein AboRaspberry PiDockerKeine CloudVariable TarifeML-Prognosen

Warum Solarmanager

Maximaler Eigenverbrauch, minimaler Netzbezug — vollautomatisch

Intelligente Lademodi

Sieben Modi, vom reinen Überschussladen bis zum Ladeplan nach Wetter und Abfahrtszeit:

  • —Sonne — Die Ladeleistung folgt dem PV-Überschuss. Bei kurzen Einbrüchen hält die Wallbox tagsüber den Mindeststrom, statt abzuschalten.
  • —Sonne (max) — Wie Sonne, aber der Hausakku pausiert, solange das Auto lädt. Der Überschuss geht vorrangig ins Auto.
  • —Sonne (max+) — Wie Sonne (max), ohne Einspeisung: Die Leistung wird auf die nächste Ampere-Stufe aufgerundet, die Differenz kommt aus dem Netz (höchstens ca. 0,23 kW je Phase). Gedacht für den Winter.
  • —Sonne + Akku neu — PV plus Hausakku ins Auto, ohne Netzbezug. Der Nachtbedarf des Hauses bleibt im Akku. Nur mit einem Hausakku, den der Solarmanager steuert.
  • —Prognose — Plant die Ladung nach PV-Prognose bis zur Abfahrt im Kalender und hält eine Reserve für den Hausverbrauch frei. Mit netzdienlichem Laden in den günstigsten Stunden.
  • —Verbrauch — Lädt mit Mindeststrom, solange die PV etwas liefert. Der Rest kommt aus dem Netz. Ohne Sonne stoppt die Wallbox.
  • —Automatisch — Wählt den Modus selbst – nach PV-Prognose, Ladestand des Autos und nächstem Kalendertermin. Braucht eine aktive Prognose und Fahrzeugdaten.

Kalenderbasierte Planung

Im Autokalender steht, wann das Auto gebraucht wird — den Rest rechnet der Solarmanager aus.

  • —Ladelimit je Termin: 80 % statt voll, wenn das reicht
  • —Ankunft neben der Abfahrt: PV-Laden nur, solange das Auto da ist
  • —Mit dynamischem Tarif (Tibber, aWATTar) wandert nötiger Netzbezug in die günstigsten Stunden – optional zuschaltbar

Intelligentes Akku-Management

Der Speicher lädt nicht blind, sondern nach dem, was der Tag noch bringt.

  • —Reicht die Prognose, lädt er später — morgens bleibt der Strom fürs Auto
  • —Abends wird gerechnet, ob er bis zum PV-Start reicht, und die Entladung danach bemessen
  • —Mehrere Speicher werden einzeln angesteuert, jeder nach seiner Priorität

Netzdienliches Laden & § 51 EEG

Nicht nur der Preis zählt, sondern auch das Netz: Speicher und Auto laden bevorzugt zur PV-Spitze.

  • —Bei Nullvergütung nach § 51 EEG geht der Überschuss in Speicher, Warmwasser und Wärmepumpe
  • —Vor dem Fenster wird das Laden gesperrt, damit dann Aufnahme frei ist
  • —Der entgangene Ertrag steht in der Statistik

Einblick

Die Oberfläche im Betrieb

Ansichten aus der laufenden Anlage: vom Live-Energiefluss über Prognose und Preisplanung bis zur Jahresauswertung. Ausführlich erklärt auf den Seiten zum Solar-Dashboard und zur PV-Prognose im Tagesverlauf.

Dashboard-Übersicht mit PV-Überschuss, Hausverbrauch und Ladeleistung der Wallbox

Dashboard

Live-Übersicht mit PV-Produktion, Verbrauch, Akku-Status und Wettervorhersage, für Desktop und Mobil.

PV-Prognose: erwarteter Photovoltaik-Ertrag pro Stunde für optimiertes Laden

PV-Prognose

Eigene Ertragsprognose aus aktuellen Wettermodellen, laufend mit der tatsächlichen Erzeugung verglichen.

Energieverteilung: PV-Überschuss nach konfigurierbarer Priorität auf Speicher, Wallbox und Heizstab verteilt

Energieverteilung nach Priorität

Der Überschuss geht in der per Drag-and-Drop festgelegten Reihenfolge an die Verbraucher; wer sein Ziel erreicht, gibt sein Budget frei.

Live-Monitoring: Energiefluss zwischen Solar, Speicher, Netz und Verbrauchern in Echtzeit

Live-Monitoring

Energiefluss in Echtzeit von der PV über Speicher und Netz bis zu jedem Verbraucher, mit Leistungswerten in kW.

Verbraucher-Prognose: beste Startzeit für Herd, Spülmaschine, Waschmaschine und Wallbox im PV-Tagesverlauf

Verbraucher-Prognose

Zeigt die beste Startzeit für Spülmaschine, Waschmaschine oder Herd, damit möglichst viel PV-Strom direkt genutzt wird.

Verbraucher-Auswertung: Stromverbrauch je Gerät und Wallbox im Zeitverlauf

Verbraucher-Auswertung

Verbrauch je Gerät in kWh mit Eigenverbrauchs- und Bezugsanteil, Kosten und Tagesgraph.

Monatsvergleich von PV-Erzeugung, Eigenverbrauch und Netzeinspeisung

Monats- und Jahresvergleich

PV-Produktion und Netzbezug über mehrere Jahre im Vergleich, um Trends im Eigenverbrauch zu erkennen.

Jahresübersicht der Photovoltaik-Erzeugung und des Eigenverbrauchs

Jahresübersicht

Jahresstatistik mit Produktion, Eigenverbrauch, Kosten, EEG-Ertrag und vermiedenem CO₂ auf einer Seite.

Akkudetails: Ladestand, nutzbare Energie, Bedarf bis zum PV-Start, erwarteter Ladestand am Morgen und Speicher-Verlauf

Akkudetails

Reicht der Speicher bis zum PV-Start? Nutzbare Energie, Nachtbedarf aus Messwerten und erwarteter Ladestand am Morgen – auch für mehrere Speicher.

Kostenvergleich: Stromkosten mit und ohne PV-Überschussladen

Kostenvergleich

Bezugskosten, Direktverbrauch und eingesparte Dieselkosten pro Monat im Vergleich.

PV-Strings im Monatsvergleich – Ertrag je String der Photovoltaik-Anlage

PV-Strings

Einzelne PV-Strings nach Ausrichtung im Vergleich, etwa Süd-Ost, Nord-West und Balkonkraftwerk, als Monats- oder Tagesverlauf.

Ladesimulation: geplanter Ladevorgang der Wallbox auf Basis der PV-Prognose

Simulation

Die Ladesimulation rechnet aus Wetterprognose und Ladestand aus, wann das Auto voll ist.

Simulation mit Prognose und Ist-Daten — Produktion, Verbrauch, Wallbox und Einspeisung

Prognose vs. Ist-Daten

Prognose und Ist-Werte für Produktion, Verbrauch, Wallbox-Ladung und Einspeisung im Tagesverlauf.

Wetter- und Ertragsprognose: sieben Tage Vorhersage mit erwartetem PV-Ertrag, Peak-Leistung und Sonnenstunden

Wetter & Ertrag

Sieben Tage Wetter mit erwartetem Ertrag, im Tagesdetail mit Peak-Leistung, Sonnenstunden und gemessener Erzeugung.

Prognose-Summen: Ist-Ertrag gegen Prognose mit P10- und P90-Bandbreite je Tag

Wie gut trifft die Prognose?

Prognose und Ist-Ertrag je Tag, mit der Bandbreite zwischen pessimistischem und optimistischem Szenario.

Plan-Vorschau Preis und Netz: stündliche Einordnung in günstig, normal und teuer mit geplanter Aktion für Wallbox, Akku und Heizung

Der Plan, bevor er läuft

Stunde für Stunde Preis, PV-Prognose und geplante Aktion für Wallbox, Akku und Heizung, jeweils mit Begründung.

Strompreis-Tagesverlauf mit Arbeitspreis, sonstigen Kosten und Durchschnittslinien

Strompreise im Tagesverlauf

Preis je Stunde, aufgeteilt in Arbeitspreis und sonstige Kosten, mit Durchschnittslinien als Grundlage für günstig und teuer.

Jahresvergleich mit Hochrechnung des laufenden Jahres aus den bisherigen Daten

Hochrechnung aufs Jahr

Das laufende Jahr aus den bisherigen Daten hochgerechnet und getrennt ausgewiesen, etwa zur Abschätzung der Amortisation.

Eigene Dashboards zusammenstellen: Widget-Katalog mit Energiefluss, Bilanz-Balken, Netz, Batterie und Auswertungs-Tabs

Eigene Dashboards

Widgets aus dem Katalog frei anordnen und mehrere Boards pflegen; die Anordnung gilt auf allen Geräten.

Überarbeitetes Dashboard-Design mit Energiefluss, Autarkie-Anzeige und Kacheln für Produktion, Verbrauch und Wallbox

Überarbeitete Oberfläche

Neue Ansicht mit Energiefluss, Autarkie und Kacheln für Produktion, Verbrauch, Einspeisung, Netz, Wallbox und Batterie.

Smart Home 3D: Haus als 3D-Modell mit PV-Dach, Wallbox und Auto, daneben Widgets für Warmwasser, Akku, Aktuell-Werte und Tagesverlauf

Smart Home 3D neu

Das eigene Haus als 3D-Modell: Energiefluss live, Geräte im Raum bedienen, Widgets frei platzierbar. Grundriss selbst zeichnen oder aus der Saugroboter-Karte übernehmen. Mehr unter Smart Home 3D.

Smart Home 2D-Grundriss: Räume, Möbel und Geräte mit Zustand von oben, Energiefluss entlang der Wände und Widgets am Rand

Smart Home als Grundriss neu

Dieselben Live-Daten als Draufsicht: Räume, Möbel und Geräte mit Zustand, schaltbar per Tipp.

Einstellungen des Solarmanagers: Wechselrichter, Wallbox und Speicher konfigurieren

Einstellungen

PV-Anlagen, Akkus, Wallboxen, Autos und Prognosen an die eigene Anlage anpassen.

Ladevorgänge getrennt nach PV-Strom und Netzstrom mit Betrag und Zahlungsstand

Ladestrom abrechnen

Jede Ladung mit Fahrzeug, Menge je Herkunft und Betrag, für jeden Fahrer einzeln im Browser. Mehr unter Ladestrom abrechnen.

Einrichten

In drei Schritten lauffähig

  1. 1

    Hardware bereitstellen

    Ein Raspberry Pi 4 oder 5 mit Raspberry Pi OS genügt — oder ein beliebiger Linux-Host, der dauerhaft läuft.

  2. 2

    Setup-Skript ausführen

    Ein Befehl richtet Docker, Datenbank und Container ein. Abhängigkeiten kommen automatisch mit.

  3. 3

    Geräte verbinden

    Schnittstellen freischalten, IP-Adressen eintragen, Prioritäten festlegen — über den Setup-Wizard oder manuell.

pi@solarmanager
wget https://raw.githubusercontent.com/BBessler/Solarmanager/main/install/setup_docker.sh
chmod +x setup_docker.sh
./setup_docker.sh

Die vollständige Anleitung samt Update-Pfad und nativer Installation steht unter Installation.

Fragen

Häufige Fragen

Was ist PV-Überschussladen?

Beim PV-Überschussladen wird nur der Solarstrom genutzt, der gerade nicht im Haushalt verbraucht wird. Der Solarmanager misst laufend Erzeugung und Verbrauch und regelt Wallbox, Batteriespeicher oder Heizstab so, dass möglichst viel eigener Solarstrom genutzt und möglichst wenig ins Netz eingespeist wird.

Wie sichere ich meine Daten?

Mit der eingebauten Datensicherung: automatisch zur eingestellten Uhrzeit, auf dem Gerät und auf Wunsch zusätzlich auf USB oder per SFTP, FTP oder FTPS auf einen Server. Wiederhergestellt wird direkt aus der Oberfläche. Mehr unter Datensicherung.

Welche Wallboxen werden unterstützt?

Unterstützt werden go-e Charger, Easee, Keba, Fronius Wattpilot, Mennekes, Webasto, Hardy Barth, Heidelberg und Elli. Dazu kommen Wallboxen mit OCPP 1.6 (z.B. Vestel, ABL) oder SunSpec (Modbus TCP). Alle Details stehen auf der Seite Unterstützte Geräte.

Kann ich den Ladestrom mehrerer Autos getrennt abrechnen?

Ja. Jede Ladung wird dem Fahrzeug zugeordnet, das geladen hat, und in PV-Strom und Netzstrom aufgeteilt – beide mit eigenem Preis je Kilowattstunde. Wer lädt, sieht seine Vorgänge im Browser samt Betrag. Gedacht ist das für den Ausgleich innerhalb der Familie: Die Werte sind nicht eichrechtskonform, für die Abrechnung gegenüber Dritten ist ein geeichter Zähler vorgeschrieben. Mehr unter Ladestrom abrechnen.

Welche Hardware brauche ich?

Ein Raspberry Pi 4 oder 5 genügt. Alternativ eignet sich jeder Linux-Host, Mini-PC oder NAS mit Docker. Empfohlen ist Docker, weil das Setup-Skript Installation und Update übernimmt. Nativ läuft der Solarmanager auf Raspberry Pi OS oder gängigen Linux-Distributionen (Debian, Ubuntu). Die Installationsanleitung führt beide Wege Schritt für Schritt durch.

Läuft der Solarmanager ohne Cloud und ohne Internet?

Ja. Die Steuerung läuft lokal in deinem Netzwerk, über Modbus TCP, OCPP und lokale Geräte-APIs. Es werden keine Daten in eine Cloud gesendet. Fällt das Internet aus, regelt die Anlage weiter. Das Internet dient nur zum Abrufen von Daten: Wetter und Solcast-Prognosen, Preise von Tibber oder aWATTar, Fahrzeug-APIs sowie Geräte ohne lokale Schnittstelle (z.B. Easee, EcoFlow). Hintergrund unter Lokal ohne Cloud betreiben.

Was kostet der Solarmanager?

Die Software ist frei auf GitHub verfügbar – ohne Abo- oder Lizenzgebühren. Es fallen nur die Kosten für die Hardware an, z.B. einen Raspberry Pi.

Kann ich dynamische Stromtarife wie Tibber nutzen?

Ja, optional. Der Solarmanager berücksichtigt die stündlichen Preise von Tibber oder aWATTar. Er lädt das Fahrzeug dann bevorzugt in günstigen Stunden, zusätzlich zum PV-Überschuss.

Was bedeutet „optimiertes Laden“?

Beim optimierten Laden entscheidet der Solarmanager nicht nur nach dem aktuellen Überschuss, sondern plant voraus: Er kombiniert die PV-Prognose für den restlichen Tag, den gewünschten Ladestand und – falls konfiguriert – die Börsenpreise deines Stromtarifs. Ergebnis ist ein Ladeplan, der das Auto rechtzeitig voll macht und dabei so viel Solarstrom wie möglich nutzt. Mehr dazu unter PV-Überschussladen mit der Wallbox.

Kann ich mit dem go-e Charger PV-Überschuss laden?

Ja. Der Solarmanager regelt den go-e Charger (HOME, HOMEfix, Gemini) über die lokale HTTP-API, stufenlos und ein- wie dreiphasig. Einen go-e Controller braucht es nicht. Details unter Go-e Charger PV-Überschuss ohne Controller.

Wie liest der Solarmanager einen Huawei-Wechselrichter aus?

Über Modbus TCP direkt im lokalen Netz – ohne Umweg über das Hersteller-Portal. Unterstützt werden die Huawei-SUN2000-Serie samt Smart Dongle und der LUNA2000-Speicher; alternativ lässt sich das FusionSolar-Portal anbinden. Der Solarmanager liest Erzeugung, Hausverbrauch und Speicherstand sekündlich und berechnet daraus den freien Überschuss. Mehr auf der Huawei-Modbus-Seite.

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